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<pre>Das vergangene Wochenende hatten sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig sicher ganz anders vorgestellt.  <p> Denn während Aufsteiger Bielefeld mit drei Unentschieden startete, haben die Braunschweiger nach drei Partien erst einen Zähler auf dem Konto.  <p>  Doch in Paderborn haben sich die Hamburger oft wohl gefühlt. Zudem sind die „Rothosen“ in dieser Saison bisher auswärts deutlich stärker als daheim. So spiele ich lieber eine andere Wette. <p> „Ich habe gesagt, dass wir eine intakte Mannschaft haben — eine, die uns letztes Jahr in der Relegation gerettet hat. Und ich werde einen Teufel tun und diese Mannschaft schlecht reden. Ich traue der Mannschaft auf alle Fälle mehr als Platz 16 zu“, so der Coach wenige Tage vor dem Saisonstart in Heidenheim. <p>  Dennoch sind sie weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze – auch dank ihrer starken Abwehr.  </pre>


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<pre>Damit stellt das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck nun mit insgesamt 22 Gegentreffern die zweitschwächste Defensive der Liga. Aufgrund der schwächelnden Abwehr sind die fürther vorerst wieder raus aus dem Aufstiegskampf. Stattdessen sind sie ins Tabellenmittelfeld abgerutscht.  <p> Daraus Sieg KSC zu null abzuleiten, ist ein weiterer computergenerierter Vorschlag, mit dem ich sehr gut leben kann.  <p>  Die Buchmacher haben ihre Hausaufgaben gemacht, und bei den Quoten ragt diesmal Merkur Bets gemeinsam mit Betano Deutschland heraus: 2.25 für die Franken, 3.55 aufs Unentschieden und 2.95, wenn die Berliner die Punkte entführen. <p> In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Teams in Braunschweig 2:Das Rückspiel in fürth gewannen die Braunschweiger mit 2:1. <p>  Den weiteren Münster Kiel Prognosen werde ich zwar keine Folge leisten; da auch diese aber natürlich keineswegs abwegig sind, könnten diese durchaus für euch von gesteigertem Interesse sein.  </pre> 


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<pre> Mit sechs ungeschlagenen Partien wird die Duisburger Erfolgsserie von Holstein Kiel aktuell um eine Nasenlänge übertroffen.  <p> Die Wettfreunde sind es auch. Allerdings gilt das auch für die Hausherren, denen wir ebenfalls keinen Sieg zutrauen.  <p>  Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer. <p>  Der MSV Duisburg und der FC Heidenheim sind erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In dieser Spielzeit stehen sich die beiden Mannschaften erstmals in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Im Hinspiel setzten sich Heidenheimer durch einen späten Treffer des eingewechselten Tim Skarke mit 1:0 durch. <p>  für die Frankfurter gab es in den vergangenen Wochen und Monaten nur sehr wenig zu feiern. Von den letzten neun Auftritten haben sie nur einen einzigen (1:0 beim TSV 1860 München) gewonnen.  </pre>


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<pre> Nur drei Mal durften am Ende die Frankfurter über einen „Dreier“ jubeln. Drei weitere Duelle zwischen den beiden Mannschaften endeten Unentschieden – darunter auch das Hinspiel.  <p> Dann, so Schwartz, ist jedoch „erst einmal Wiedergutmachung“ für die jüngste Pleite in Nürnberg angesagt. Schließlich habe die Mannschaft dort zum ersten Mal in seiner zweieinhalb Jahre währenden Amtszeit eine Leistung abgeliefert, mit der man nicht zufrieden sein könne.   <p> In jedem ihrer bislang neun Auftritte haben die Freiburger, die bislang erst ein Saisonspiel verloren haben (1:3 gegen Bochum), mindestens ein Tor erzielt. <p>  Auch die Duisburger sind noch auf der Suche nach ihrer Form. Beim jüngsten 2:2 gegen Mitaufsteiger Arminia Bielefeld konnten die „Zebras“ ihren ersten Saisonzähler einfahren und belohnte sich damit nach einem 0:2-Rückstand auch für sein großes Engagement. Damit hat das neuformierte Team von Trainer Gino Littieri bewiesen, dass es in der Bundesliga mit der Konkurrenz mithalten kann.  <p> Der Start in das neue Fußballjahr verlief für die zwei Mannschaften sehr unterschiedlich. Während der SV Sandhausen mit einem Sieg und einem Remis durchaus erfolgreich aus der Winterpause gekommen ist, legten die Freiburger mit zwei Niederlagen völlig überraschend einen echten Fehlstart hin.  </pre>


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<pre> In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg.  <p> Auch wenn sie in jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte mindestens einen Gegentreffer kassierten, sind die Heidenheimer mit insgesamt 17 Gegentreffern in den bisherigen 18 Saisonspielen noch immer eines der defensivstärksten Teams des Liga.  <p>  Die Baden-Württemberger erzielten in der zweiten Saisonhälfte bislang gerade einmal zehn Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der bislang beste Offensivspieler des SVS ist Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Tore selbst erzielte und noch weitere acht Treffer vorbereitet hat. <p>  In Heidenheim hatte es mit Innenverteidiger Degenek lediglich ein Neuzugang in den Kader geschafft — angesichts der nach wie vor benötigten Verstärkungen darf man getrost die Frage stellen, womit sich die sportliche Leitung in den vergangenen Wochen überhaupt beschäftigt hat.  <p> Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und nur vier Niederlagen sind die Eisernen eines der besten Rückrunden-Teams der Liga. Der große Trumpf des Teams ist die starke Offensive. Mit ihren 54 Toren stellen die Berliner den drittbesten Angriff der Liga hinter Aufsteiger Freiburg (72 Tore) und dem aktuellen Dritten Nürnberg (66).  </pre>


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